Commerzbank, Deutschland – Frankfurt (1999)

 

Der von Norman Foster gebaute Bankenturm besteht aus drei Segmenten, angeordnet um einen dreieckigen, gläsernen Atriumkern. Neun gläserne Gärten schrauben sich spiralförmig um das zentrale Atrium bis hinauf zur offenen Dachterrasse. Das Lichtkonzept sieht vor, dort, wo tagsüber natürliches Licht ins Gebäude hineinfällt, nachts Kunstlicht heraus strahlen zu lassen. So werden auch in der Dunkelheit die Gärten, die der Fassade ihre rhythmisierende Struktur geben, sichtbar. Aus dem Atriumkern strömt gelbes Licht und inszeniert die drei unterschiedlich hohen Turmsegmente als eine im Nachthimmel schwebende Stadtlandschaft.