Börse FFM, Deutschland – Frankfurt (2002)

 

Die 1874-79 von den Frankfurter Architekten Heinrich Burnitz und Oskar Sommer erbaute Wertpapierbörse gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Wilhelminischen Epoche in Frankfurt am Main. Der repräsentative Bau besitzt eine Fassade aus gelbem Sandstein mit Eckrisaliten und einer Säulenvorhalle, reich geschmückt mit Skulpturen. Die Akzentbeleuchtung der reichhaltigen Schmuckelemente sowie das Herausarbeiten von Rhythmus und Symmetrie der Architektur standen im Mittelpunkt des Beleuchtungskonzeptes. Der durchgängig gewählte warme Grundton des Lichtes trägt dabei sowohl der Fassadenfarbe als auch dem historischen Kontext des Ensembles Rechnung.